HARTMANN setzt profitables Wachstum fort
08.05.2008 Mit einem Umsatzplus von 6,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist es der HARTMANN GRUPPE im 1. Quartal 2008 gelungen, an das erfreuliche Wachstum des Geschäftsjahres 2007 anzuknüpfen. Das Absatzvolumen konnte um 7,1 % gesteigert werden. Diese Zahlen machen deutlich, dass die HARTMANN GRUPPE trotz weiterhin schwieriger Gesundheitsmärkte erfolgreich wächst. HARTMANN konnte sein operatives Konzernergebnis gegenüber dem 1. Quartal 2007 um 13,0 % auf 11,5 Mio. EUR verbessern. Damit hat das Unternehmen die Profitabilität seiner Umsätze weiter gesteigert.
Kräftiges Wachstum in den Kernsegmenten
Die HARTMANN GRUPPE erzielte im 1. Quartal 2008 ein Absatzplus von 7,1 % gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Dies entspricht einem organischen Umsatzwachstum von 6,2 %. Unter Berücksichtigung negativer Währungseffekte in Höhe von 0,4 Prozentpunkten und positiver Effekte aus Akquisitionen in Höhe von 0,5 Prozentpunkten beliefen sich die Umsatzerlöse auf 334,8 Mio. EUR. Dies entspricht einer Steigerung um 6,3 %.
Zum erfreulichen Gesamtwachstum trugen insbesondere die drei medizinischen Kernsegmente mit einem Absatzplus von 7,9 % bei. Angesichts eines Preisrückgangs von 0,8 % lag das Umsatzplus bei 7,1 %.
Deutliche Wachstumsimpulse gingen erneut vom Segment OP-Management aus. Hier konnte das Absatzvolumen um 11,7 % gesteigert werden, die Umsatzerlöse nahmen um 10,9 % auf 51,8 Mio. EUR zu.
Im Segment Wundmanagement nahm der Absatz in den ersten drei Monaten des Jahres um 5,9 % zu, der Umsatz konnte um 6,1 % auf 98,5 Mio. EUR gesteigert werden.
Im Segment Inkontinenzmanagement erhöhte sich der Absatz um 6,5 %.
Die Umsatzerlöse stiegen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum ebenfalls um 6,5 % auf 125,6 Mio. EUR.
Per 31. März 2008 lag der Anteil der medizinischen Kernsegmente am Gesamtumsatz bei 82,4 %.
Bei den weiteren Konzernaktivitäten verzeichnete HARTMANN ein Umsatzplus von 2,3 % auf 58,9 Mio. EUR.
Überproportionale Verbesserung des operativen Konzernergebnisses
Bedingt durch die erfreuliche Umsatzbelebung in den ersten drei Monaten 2008 konnte die HARTMANN GRUPPE ihr operatives Konzernergebnis gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 13,0 % überproportional verbessern. Es lag bei 11,5 Mio. EUR. Das operative EBIT konnte um 7,1 % auf 20,2 Mio. EUR gesteigert werden. Per 31. März 2008 waren Konzernergebnis und EBIT durch keine Sondereffekte beeinflusst.
Eigenkapitalquote weiter über 50 %
Die Eigenkapitalquote nahm gegenüber dem 31. Dezember 2007 von 50,3 % auf 50,5 % leicht zu.
Zahl der Beschäftigten leicht gestiegen
Am 31. März 2008 waren 8.998 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der HARTMANN GRUPPE beschäftigt. Gegenüber dem Jahresende 2007 entsprach dies einer Zunahme um 63 Personen. Sie beruht im Wesentlichen auf der Übernahme des früheren sibirischen Vertriebspartners in die HARTMANN GRUPPE. 62,4 % der Beschäftigten waren zum Quartalsende in ausländischen Tochtergesellschaften tätig.
Ausblick
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet HARTMANN im Zuge der konsequenten Marktbearbeitung mit Systemangeboten ein deutliches Umsatzwachstum in den medizinischen Kernsegmenten. Trotz des schwierigen Umfelds in den Gesundheitsmärkten rechnet das Unternehmen hier für das laufende Jahr mit einer weiteren Verbesserung der Ergebnisqualität seiner Umsätze. Darüber hinaus soll eine positive Ergebnisentwicklung bei den weiteren Konzernaktivitäten zur weiteren Verbesserung des Konzernergebnisses der HARTMANN GRUPPE beitragen.

