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Presse > Archiv 2008 > 30.10.2008 Bundesverdienstkreuz für Geschäftsführer der HARTMANN-Tochtergesellschaft Karl Otto Braun

Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz übergibt Bundesverdienstkreuz

Im Namen von Bundespräsident Horst Köhler verlieh der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, am 28. Oktober 2008 das Bundesverdienstkreuz am Bande an Dr. Gerhard F. Braun, Geschäftsführer der HARTMANN-Tochtergesellschaft Karl Otto Braun GmbH & Co. KG in Wolfstein (Pfalz).

Gerhard Braun bekleidet zahlreiche Ehrenämter, ist Präsident der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU), Mainz, Vizepräsident der Vereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Berlin, und leitet das 1903 gegründete und seit 2000 zur HARTMANN GRUPPE gehörende Unternehmen Karl Otto Braun (KOB) in der vierten Generation. Auch HARTMANN-Vorstandsmitglied Dr. Felix Fremerey nahm an der Ordensverleihung teil. Er würdigte damit Gerhard Braun als Unternehmerpersönlichkeit und die Bedeutung von KOB als eine der großen deutschen Tochtergesellschaften des Konzerns. KOB stellt medizinische Textilien und Binden für die HARTMANN GRUPPE und auch andere Abnehmer her.

Kurt Beck sagte in seiner Laudatio, die Ordensverleihung sei ihm eine große Freude und Ehre, denn in Braun erhalte eine Persönlichkeit die Auszeichnung, die in vielen Bereichen Verantwortung übernommen habe. Dies sei in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit. Man brauche Menschen wie Braun, die herausragende unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Was Braun in seinem Unternehmen und für die Region geleistet habe, sei von großer Bedeutung. Man könne von einer geglückten unternehmerischen Leistung sprechen, wenn ein Unternehmen wie KOB auf dem globalen Markt bestehe. Beck hob auch das besondere Engagement Brauns für die Hochschulen in Rheinland-Pfalz hervor und seine Anstrengungen, Schule und Wirtschaft zusammenzuführen.

Gerhard Braun betonte, es sei ihm eine Ehre, eine solche Auszeichnung zu erhalten, wies aber gleichzeitig darauf hin, dass alles, was er erreicht habe, nur mit Hilfe von Freunden, Kollegen und Unterstützern möglich gewesen sei: „Allein kann man Vieles nicht erreichen, das geht nur im Team.“