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Betriebliche Altersvorsorge

Nie war sie so wichtig wie heute: die Vorsorge fürs Alter. Denn die gesetzliche Altersrente wird immer kleiner – und die Versorgungslücke zur Sicherung eines adäquaten Lebensstandards nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben immer größer. Die PAUL HARTMANN AG gewährt ihren Mitarbeitern daher nicht nur eine attraktive arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung. Sie bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit, diese durch eigene Arbeitnehmerbeiträge zu ergänzen. Zusammen wird daraus ein maßgeschneidertes individuelles Vorsorgepaket.

Das HARTMANN-Bausteinmodell

In Abhängigkeit vom jeweiligen Einkommen des Mitarbeiters und der Betriebszugehörigkeit baut HARTMANN in einem arbeitgeberfinanzierten Vorsorgebaustein Vermögen für die Altersvorsorge der Mitarbeiter auf. Nach einer entsprechenden Anwartschaftszeit steht dem Mitarbeiter im Alter diese Basisversorgung zur Verfügung. Darüber hinaus haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, in den arbeitnehmerfinanzierten Vorsorgebaustein einzuzahlen. Dieser ermöglicht es dem Mitarbeiter, eine Zusatzvorsorge zu treffen, die flexibel der jeweiligen Gehaltsentwicklung, der persönlichen Leistungsfähigkeit und der zukünftigen Lebensplanung angepasst ist. Dies ist ein besonderes Angebot von HARTMANN, das die Mitarbeiter annehmen können, aber nicht müssen. Damit möglichst viele Mitarbeiter ihre Versorgungslücke im Alter schließen, fördert HARTMANN diese Art der Altersvorsorge zusätzlich durch entsprechende Zuschüsse. Die eingezahlten Beiträge auf dem Versorgungskonto werden von HARTMANN außerdem attraktiv verzinst.

Direktversicherung

Als weitere Möglichkeit, Vorsorge für Alter oder Berufsunfähigkeit zu treffen, bietet HARTMANN die Entgeltumwandlung zugunsten einer Direktversicherung oder Pensionskasse im Rahmen der steuerlichen Grenzen an.