Foliodrape – Einmal-Abdeckungen für den sicheren Risikoschutz im OP
Foliodrape ermöglicht bei allen chirurgischen Eingriffen eine sichere und zuverlässige Abdeckung des Patienten und seines Umfelds. Dank innovativer Materialeigenschaften lässt sich das Kontaminationsrisiko entscheidend reduzieren.
Foliodrape OP-Abdeckungen sind ebenso saugfähig wie textile Abdeckungen und darüber hinaus vollkommen flüssigkeitsdicht und keimundurchlässig. Das Material besitzt antistatische Eigenschaften zur Vermeidung möglicher Beeinflussungen der apparativen Ausstattung im OP-Bereich. Foliodrape ist mit den derzeit üblichen Methoden auch einfach zu entsorgen. Das Material kann ohne schädliche Rückstände in der Verbrennungsanlage vernichtet werden. Foliodrape Abdecksets sind grundwasserneutral, sodass sie im gesetzlichen Rahmen auch auf die Deponie gegeben werden können. Foliodrape OP-Abdecksets sind frei von Naturlatex. Eine Ausnahme stellen das Foliodrape Urologie-Set I und das Foliodrape Urologie-Set II dar, bei denen die Fingerlinge aus Latex bestehen.
Materialbeschaffenheit
Foliodrape besteht aus einem Dreifach-Schichtenverbund, der anfallende Flüssigkeiten aufnehmen kann und dabei gleichzeitig als Barriere gegenüber Flüssigkeiten sowie Mikroorganismen wirkt.
Die saugfähige obere Schicht aus Vliesstoff bildet eine dreidimensionale Struktur (Orange-Skin-Struktur), die die im Operationssaal anfallenden Flüssigkeiten in sich bindet.
Die Verwendung von porenfreiem, undurchlässigem Polyethylen senkt das Infektionsrisiko nach operativen Eingriffen, da die Wanderung von pathogenen Keimen von der Haut des Patienten in die offene Körperwunde unterbunden wird.
Die untere Schicht nimmt Schweißabsonderungen des Patienten auf und verhindert ein Kleben auf der Haut.


