16.07.2008HARTMANN ist Partner des Experimental-OP in Tübingen
In Anwesenheit von Ministerpräsident Günther Oettinger wurde am 14. Juli Europas erster Experimental-OP am Universitätsklinikum in Tübingen eingeweiht. Es handelt sich dabei um eine international einmalige Plattform für Forschung und Entwicklung in der Medizinprodukteindustrie. Für das Projekt stellen 80 Unternehmen aus der Medizinbranche Geräte und Materialien zur Verfügung. Mit dabei ist die PAUL HARTMANN AG, die den Gesamtbedarf an OP-Einwegprodukten und Schränke für die OP-Logistik bereitstellt.
Ulrich Matern, Geschäftsführer des Projekts Experimental-OP (rechts), erläutert Ministerpräsident Günther Oettinger (Mitte) Medizintechnologie im OP. Mit dabei: Michael Krompholz, Fachbereichsleiter OP bei HARTMANN Deutschland.
![]() Einer der drei OP-Säle, in denen der reale OP-Betrieb simuliert wird. |
OP-Säle zählen zu den kostenintensivsten Bereichen in Kliniken. Um einerseits Prozesse im OP zu vereinfachen und andererseits Kosten zu sparen, sind heute Entwicklungen bei den medizintechnischen Geräten, den Instrumenten, den Operationsverfahren und den Arbeitstechniken einem ständigen Wandel unterworfen. Hier setzt das Tübinger Projekt an: Es stellt „auf der grünen Wiese“ eins zu eins den realen OP-Betrieb nach, in den Operationssälen werden also keine Patienten behandelt. Dort lassen sich jedoch alle für künftige Entwicklungen relevanten Sachverhalte testen, egal ob es sich um Abläufe, Produkte oder Dienstleistungen handelt.
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Video: HARTMANN CombiSets - "HAND IN HAND"


